Katori-Basel
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TENSHIN SHODEN KATORI

SHINTO RYU BASEL

„Die älteste noch existierende Samurai-Schule Japans in Basel“

Für PRIVATPERSONEN

Für Privatpersonen biete ich nach Vereinbarung Einzelunterricht oder Gruppenunterricht im Tenshin Shoden Katori Shinto Ryu, welche zur Kobudo-Tradition gehört. Diese antike japanische Kampfkunst-Technik fokussiert prinzipiell auf das japanische Schwert – der Katana.

Einzel- oder Gruppenunterricht in der Samurai-Tradition des TENSHIN SHODEN KATORI SHINTO RYU

Im Rahmen eines wöchentlichen Unterrichts unterrichte ich Dich oder und die Gruppe in den Techniken des Tenshin Shoden Katori Shinto Ryu, welche vorwiegend mit dem Schwert durchgeführt werden, jedoch auch Langstock (Bo), Hallebarde (Naginata) und andere Komponenten beinhalten.

Dauer: 1 Std. jeweils am Freitag von 19:00 – 20:00 Uhr
Teilnehmer:
Einzelunterricht oder max. Gruppe von 12 Personen
Wert:
CHF 100.- im Monat pro Person inkl. MWST

Zielpublikum
Für Alle ab 16 bis 99 Jahre alt

Durchführungsort:
Budo Akademie
Steinentorstrasse 35
4051 Basel

Kontakt:
info@ba-co.ch | +41 61 421 93 93

ÜBER MICH

Mein Name ist Antonio Bene. Seit mehr als 30 Jahren befasse ich mich mit Potenzialentwicklung, Kampfkünsten und orientalischer Philosophie.
Ich unterrichte Kobudo in der Linie des Tenshin Shoden Katori Shinto Ryu.  In diesem Stil weise ich den Grad des 1. Dan’s auf. An der Universität Bern studierte ich Psychologie und erlangte dabei einen Masterabschluss. Beruflich bin ich im Trainings- und Coachingbereich mit dem Kernthema Transformation, Empowerment sowie Resilienz tätig. Ich begleite Führungskräfte und leite Projekte im Bereich der Organisationsentwicklung.

 Ein Krieger des Lichts trägt in sich einen göttlichen Funken. Zumeist weilt er bei den anderen Kriegern, doch manchmal muss er sich auch allein in der Kunst des Schwertkampfes üben. Daher verhält er sich, wenn er von seinen Gefährten getrennt ist, wie ein Stern. Er erleuchtet den Bereich des Universums, der ihm zuteil wurde, und versucht so all denen, die zum Himmel schauen, Galaxien und Welten aufzuzeigen. Die Beharrlichkeit des Kriegers wird bald belohnt werden. Ganz allmählich gesellen sich andere Krieger zu ihm, und die Gefährten gruppieren sich zu Sternbildern mit den zugehörigen Geheimnissen und Symbolen.
Paulo Coelho

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GESCHICHTE

„Einführung in die Schwertkunst der Samurai“

Die Tenshin Shoden Katori Shinto Ryu Schule gehört zur Tradition des KOBUDO. Es ist eine alte japanische Kampfkunst, welche auf traditionelle
Waffen basiert, die von den Samurais eingesetzt wurden, vor allem steht jedoch im Vordergrund das Schwert. Der Name des Stils bedeutet übersetzt
„…in Wahrheit wird die Kunst vom Himmel beigebracht… „ durch die Göttin Katori (gemäss Mythologie).

Diese traditionelle Kampfkunst wurde im 15. Jahrhundert durch Iizasa Choisai Ienao (1387 – 1488) gegründet. Nachdem er sich mit 60 Jahren im Tempel Katori zurückgezogen hat (in der Prefäktur von Chiba, heute Katori City), um sich der Praktik der Kampfkünsten und seiner spirituellen Entwicklung zu widmen, hatte dieser Samurai eine Vision, wo ihm die Göttin Katori erschien und ihn zur Gründung dieser Kampfkunstschule inspirierte. Die Geschichte erzählt, dass eines Tages ein Kind Choisai ein heiliges Manuskript übergab, der über Kampfstrategien handelte. Choisai wurde sich diesbezüglich unmittelbar klar, dass die Praktik der Kampfkünste paradoxerweise mit einem friedlichen Geist gelebt werden sollen: der grösste Sieg ist der, nicht zur Gewalt zu schreiten, nicht aus Schwäche sondern aus innerer und bewusster sowie authentischer Kraft. Die Strategie des Krieges ist die Kunst des Friedens (Heiho). Seine Schule wurde ohne Unterbruch bis in die Gegenwart weiter geführt bzw. bis zum 20. Nachkommen, der noch heute in der Nähe von Tokyo lebt. Es ist die älteste noch lebende Kampfkunst Japans. Während den letzten Jahrhunderten hatte sie einen entscheidenden Einfluss auf viele andere Schulen und renommierte Samurais.

Technik

Das Ausführen der Bewegungen (Kata) entwickelt und verlangt Vigilanz, Verfügbarkeit, Genauigkeit sowie Selbstbeherrschung. Die uralten Bewegungen werden so oft wiederholt bis die Abfolge zu einem ritualisierten Kampf wird, dass gleichzeitig die Suche nach martialischer Effizienz und perfekter Ästhetik erlaubt. Das Training ermöglicht die Feinabstimmung zwischen Martialität und Persönlichkeitsentwicklung. Insgesamt basieren alle Kampftechniken auf universelle Prinzipien, welche auf alle Waffen der Schule angewandt werden: die optimale Konzentration der Energie (kime), die Koordination des Körpers, Schwertes und Geistes (ki ken tai), die Beherrschung des vitalen Zentrums (hara), die rechtschaffene Haltung bzw. Aufrichtigkeit (shisei) etc. Zudem wird die persönliche Selbstverwirklichung durch die Perfektion der Gestik sowie durch die Harmonie zwischen Körper und Geist, zwischen Schwert und Bewegung, gefördert.

Einzel- oder Gruppenunterricht nur nach Vereinbarung

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